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Verflüssigung

2. Jan.
1 Min. Lesezeit

Verflüssigung bezeichnet den Wandel von starren, festen Organisationsstrukturen hin zu flexiblen, beweglichen und anpassungsfähigen Strukturen, die schnell auf Veränderungen der Umwelt reagieren können (z. B. in einer VUCA-Welt: volatil, unsicher, komplex, mehrdeutig). (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 380 f.)


Beispiel: Ein Softwareunternehmen, das früher feste Abteilungen für Entwicklung, Marketing und Vertrieb hatte, bildet heute agile, funktionsübergreifende Teams, die flexibel an wechselnden Projekten arbeiten und sich bei Bedarf schnell neu zusammensetzen, um auf Kundenwünsche oder Marktveränderungen zu reagieren.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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