V-Modell
- Andreas Armster

- 1. Apr.
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Das V-Modell ist ein Vorgehensmodell für IT-Projekte, das das Wasserfallmodell erweitert und besonderen Wert auf Qualitätssicherung legt. Entwicklungsphasen werden dabei direkt mit Testphasen und Prüfphasen verknüpft, um sowohl die Korrektheit (Verifikation) als auch die Eignung (Validierung) der Software sicherzustellen. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 437 f.)
Beispiel: Bei der Entwicklung einer Software werden zuerst Anforderungen festgelegt und später passende Tests dazu erstellt. Während der Programmierung werden einzelne Module direkt getestet (Verifikation), und am Ende prüft man, ob die fertige Software wirklich die Bedürfnisse der Nutzer erfüllt (Validierung).
Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg



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