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Uses-and-Gratifications-Approach

Der Uses-and-Gratifications-Approach betrachtet Mediennutzer als aktive, zielorientierte Rezipienten, die Medien gezielt auswählen, um eigene Bedürfnisse zu befriedigen, etwa nach Information, Unterhaltung, sozialer Interaktion oder Gewohnheit. Im Fokus steht dabei nicht, was Medien mit Menschen machen, sondern wie Menschen Medien nutzen, um persönlichen Nutzen und Gratifikation zu erzielen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 125 f.)


Beispiel: Eine Person schaut regelmäßig YouTube-Videos über Fitnessübungen, um sich neue Trainingsmethoden anzueignen (kognitives Bedürfnis), motiviert zu bleiben und Spaß beim Sport zu haben (affektives Bedürfnis) sowie um sich mit Freunden über die neuesten Trends auszutauschen (sozial-interaktives Bedürfnis).


Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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