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US-GAAP

19. Sept.
1 Min. Lesezeit

US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles) bezeichnet die US-amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätze, die insbesondere auf die Informationsbedürfnisse von Anteilseignern ausgerichtet sind. Sie unterscheiden sich von den deutschen Rechnungslegungsvorschriften unter anderem in Rechtsnatur, Zielsetzung und Inhalt. (vgl. Schneck 2018, S. 993 ff.)


Beispiel: Ein US-amerikanisches Unternehmen erstellt seinen Jahresabschluss nach US-GAAP. Dabei steht die verständliche und möglichst realitätsnahe Information der Aktionäre über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens im Vordergrund.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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