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Unterbeschäftigungsgleichgewicht

5. Mai
1 Min. Lesezeit

Ein Unterbeschäftigungsgleichgewicht liegt vor, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage zu gering ist, um alle vorhandenen Produktionskapazitäten und Arbeitskräfte vollständig auszulasten. (vgl. Theiler 2012, S. 226 ff.)


Beispiel: Eine Rezession, in der Unternehmen wegen schwacher Nachfrage weniger produzieren und Mitarbeitende entlassen, obwohl genügend Arbeitskräfte verfügbar wären.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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