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Underhedge

8. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Okt.

Underhedge (negative Hedge-Ineffizienz) liegt vor, wenn die Gewinnänderung bzw. Verluständerung des derivativen Finanzinstruments kleiner ist als die entsprechende Gewinnänderung bzw. Verluständerung des Grundgeschäfts. Das Derivat gleicht die Wertänderung des Grundgeschäfts somit nur teilweise aus. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 237)


Beispiel: Ein Unternehmen hat ein Grundgeschäft, dessen Wert sich um 10.000 € verändert. Das zur Absicherung eingesetzte derivative Finanzinstrument erzielt dagegen nur einen gegenläufigen Gewinn von 7.000 €. Die Differenz von 3.000 € bleibt ungesichert.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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