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Umweltökonomie

20. Juli
1 Min. Lesezeit

Die Umweltökonomie beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen Ursachen von Umweltproblemen sowie mit Möglichkeiten, Umweltbelastungen durch wirtschaftspolitische und umweltpolitische Maßnahmen zu verringern. Sie untersucht, wie wirtschaftliche Prozesse die Umwelt nutzen und belasten und entwickelt Konzepte für eine nachhaltige und umweltverträgliche Wirtschaftsweise. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 630 ff.)


Beispiel: Der Staat führt eine CO₂-Steuer auf fossile Brennstoffe ein. Dadurch werden Unternehmen und Verbraucher finanziell dazu angeregt, ihren Energieverbrauch zu senken und auf umweltfreundlichere Alternativen umzusteigen.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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