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Umwelterziehung

21. Juli
1 Min. Lesezeit

Umwelterziehung ist die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Verantwortungsbewusstsein, die Menschen dazu befähigen, ihr Handeln umweltbewusst zu gestalten und zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen beizutragen. Ziel ist die Entwicklung einer ökologischen Handlungskompetenz. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 627 ff.)


Beispiel: Im Schulunterricht lernen Schülerinnen und Schüler, wie sie Müll vermeiden, Energie sparen und nachhaltige Konsumentscheidungen treffen können. Dadurch entwickeln sie die Fähigkeit, umweltbewusst zu handeln und Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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