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Umwandlungsgesetz

19. Sept.
1 Min. Lesezeit

Das Umwandlungsgesetz (UmwG) ist das Gesetz, das die rechtlichen Grundlagen für die Umwandlung eines Unternehmens in eine andere Rechtsform und für weitere Umwandlungsvorgänge wie Verschmelzungen oder Spaltungen regelt. (vgl. Schneck 2018, S. 993 ff.)


Beispiel: Eine GmbH wird in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt, ohne dass dafür ein vollständig neues Unternehmen gegründet werden muss. Die rechtlichen Voraussetzungen für diese Umwandlung sind im Umwandlungsgesetz geregelt.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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