Umschlagsdauer
Die Umschlagsdauer ist eine Kennzahl, die angibt, wie lange Vermögensposten (insbesondere Vorräte) durchschnittlich im Unternehmen gebunden sind, bevor sie durch den Umsatzprozess wieder in Liquidität umgewandelt werden. (vgl. Roos 2024, S. 386)
Beispiel: Ein Handelsunternehmen hält seine Vorräte durchschnittlich 40 Tage im Lager, bevor sie verkauft werden. Diese Umschlagsdauer zeigt, dass das im Lager gebundene Kapital relativ schnell wieder zu Liquidität wird.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag




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