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Umlaufrendite

Die Umlaufrendite gibt die tatsächliche Rendite eines festverzinslichen Wertpapiers an. Sie berücksichtigt neben den Zinszahlungen auch mögliche Kursgewinne oder Kursverluste bis zur Rückzahlung und zeigt damit den tatsächlichen Ertrag einer Anleihe. (vgl. Weber 2016, S. 112 f.)


Beispiel: Eine Anleihe mit 7 % Zinsen wird für 9.600 € gekauft und später für 10.000 € zurückgezahlt. Durch die Zinsen und den zusätzlichen Kursgewinn ergibt sich eine höhere Rendite als die nominalen 7 %.


Weber, M. (2016): Kaufmännisches Rechnen von A-Z. Formeln, Rechenbeispiele, Tipps für die Praxis. 10. Auflage. Freiburg: Haufe

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