Umlaufintensität
Die Umlaufintensität ist eine Bilanzkennzahl, die den Anteil des Umlaufvermögens am Gesamtvermögen eines Unternehmens angibt. Sie zeigt, wie stark das Unternehmen in kurzfristig gebundene Vermögenswerte wie Vorräte, Forderungen oder liquide Mittel investiert ist. (vgl. Weber 2016, S. 58)
Beispiel: Beträgt das Umlaufvermögen 3.938.100 € und das Gesamtvermögen 7.517.300 €, ergibt sich eine Umlaufintensität von 52,4 %. Das bedeutet, dass 52,4 % des gesamten Vermögens aus kurzfristig verfügbaren Vermögenswerten bestehen.
Weber, M. (2016): Kaufmännisches Rechnen von A-Z. Formeln, Rechenbeispiele, Tipps für die Praxis. 10. Auflage. Freiburg: Haufe




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