Transaktionshäufigkeit
- Andreas Armster

- 30. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Transaktionshäufigkeit beschreibt, wie oft gleichartige Austauschhandlungen zwischen den gleichen Partnern stattfinden. Mit zunehmender Häufigkeit entstehen Größenvorteile und Vertrauen, was die Transaktionskosten, wie Kontrollkosten und Anpassungskosten, reduziert. Dadurch sinken insgesamt die Transaktionskosten und Produktionskosten. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 47)
Beispiel: Ein Unternehmen bestellt regelmäßig jede Woche Rohstoffe beim gleichen Lieferanten. Durch die häufigen Bestellungen kennen sich beide gut, es gibt wenig Kontrollaufwand, und die Verhandlungen sind einfach, wodurch die Kosten für die Zusammenarbeit sinken.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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