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Top-down-Strategie

Aktualisiert: 11. Aug.

Die Top-down-Strategie ist eine Veränderungsstrategie im Change Management, bei der der Wandel von der Organisationsspitze ausgeht und schrittweise über die unteren Ebenen hinweg umgesetzt wird. Sie ermöglicht eine gute Steuerung des Veränderungsprozesses, kann aber dazu führen, dass Betroffene erst spät einbezogen werden, was Misstrauen und Widerstände verursachen kann. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 565 ff.)


Beispiel: Die Geschäftsführung eines Unternehmens entscheidet, eine neue Software einzuführen. Die Anweisung und Umsetzung erfolgt von oben nach unten, ohne vorher die Mitarbeiter in die Entscheidung einzubeziehen. Die Führungskräfte geben die neuen Vorgaben an die Abteilungen weiter, die die Software dann nutzen müssen.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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