Theory of Justice
- Andreas Armster

- vor 5 Tagen
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John Rawls’ Theory of Justice besagt, dass gerechte gesellschaftliche Regeln jene sind, die rationale Menschen hinter einem „Schleier des Nichtwissens“ wählen würden, wobei nach dem Maximin-Prinzip die Situation der am schlechtesten Gestellten maximiert werden soll. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 80 f.)
Beispiel: Bei der Gestaltung der Einkommensverteilung wird jene Regel als gerecht angesehen, bei der das Einkommen der ärmsten Bevölkerungsgruppe möglichst hoch ist, selbst wenn dadurch Spitzenverdienste begrenzt werden.
Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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