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Theoretische Wissenschaftsziel

23. Dez. 2025
1 Min. Lesezeit

Das theoretische Wissenschaftsziel besteht darin, über die reine Beschreibung hinaus allgemeine Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu erklären und zu verallgemeinern, um Gesetzmäßigkeiten über Organisationen zu erkennen, die als Grundlage für weitere Gestaltung und Anwendung dienen. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 51)


Beispiel: Die Erkenntnis, dass eine hohe Arbeitsteilung in Organisationen häufig zu Effizienzgewinnen führt, aber gleichzeitig die Koordinationskosten steigen lässt. Dieser allgemeine Zusammenhang erklärt, warum stark spezialisierte Unternehmen zusätzliche Abstimmungsmechanismen benötigen.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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