Teilamortisationsvertrag
Ein Teilamortisationsvertrag ist ein Leasingvertrag, bei dem die Leasingraten während der Grundmietzeit nur einen Teil der Anschaffungskosten und Kosten des Leasinggebers decken. Der Rest wird durch Abschlusszahlungen, Andienungsrechte oder Beteiligungen am Verkaufserlös ausgeglichen. Das Wertminderungsrisiko liegt dabei teilweise beim Leasingnehmer. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 337 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen least ein Auto. Die monatlichen Leasingraten decken nur einen Teil des Kaufpreises. Nach Ablauf kann das Auto zurückgegeben, vom Leasingnehmer gekauft oder verkauft werden, wobei er am Erlös beteiligt wird oder eine Schlusszahlung leisten muss.
Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg




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