Systemwiderstand
- Andreas Armster

- 10. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Systemwiderstand bezeichnet interne Hindernisse in einer Organisation, die Veränderungen erschweren oder verhindern. Dazu zählen widersprüchliche Ziele, dominierendes Tagesgeschäft und widersprechende Vorgaben in Handbüchern oder Richtlinien, die dazu führen, dass geplante Änderungen trotz Willens nicht umgesetzt werden können. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 563 f.)
Beispiel: Wenn eine Abteilung neue Software einführen will, aber bestehende Richtlinien und Genehmigungsprozesse so kompliziert sind, dass die Umsetzung immer wieder verzögert oder blockiert wird.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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