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Summative Leistungsbewertung

14. Dez. 2025
1 Min. Lesezeit

Summative Leistungsbewertung bezeichnet Formen der Leistungsbeurteilung, die am Ende einer Unterrichtseinheit, eines Projekts oder eines Schuljahres eingesetzt werden, um den erreichten Lernstand bzw. die vorhandenen Kompetenzen festzustellen und einzuordnen. Sie ist ergebnisorientiert, erfolgt zu einem klaren Zeitpunkt und dient vor allem der Bewertung und Dokumentation von Leistungen, häufig in Form von Noten oder abschließenden Urteilen, ohne primär auf eine unmittelbare Förderung des weiteren Lernprozesses ausgerichtet zu sein. (vgl. Beutel/Pant 2020, S. 59 ff.)


Beispiel: Nachdem die Schülerinnen und Schüler das Thema „Kostenvergleichsrechnung“ abgeschlossen haben, schreiben sie eine Klassenarbeit, in der ihr Wissen und ihre Fähigkeiten überprüft werden. Die erzielte Punktzahl wird in eine Note umgerechnet.


Beutel, S.; H. A. Pant (2020): Lernen ohne Noten. Alternative Konzepte der Leistungsbeurteilung. Stuttgart: Kohlhammer

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