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Substitutionalität

16. Sept.
1 Min. Lesezeit

Substitutionalität bezeichnet die Ersetzbarkeit von Gütern oder Produktionsfaktoren, ohne dass sich dadurch die Bedürfnisbefriedigung, Qualität oder Produktionsmenge verändert. (vgl. Schneck 2018, S. 875 ff.)


Beispiel: Ein Möbelhersteller verwendet weniger Holz und dafür mehr Kunststoff, kann aber weiterhin die gleiche Menge und Qualität an Möbeln herstellen. In diesem Fall sind Holz und Kunststoff teilweise substituierbar.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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