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Strukturelle Defizit

24. Juni
1 Min. Lesezeit

Das strukturelle Defizit ist der Teil des staatlichen Haushaltsdefizits, der unabhängig von der Konjunktur dauerhaft besteht. Es zeigt den Finanzierungsbedarf bei normaler Auslastung der Wirtschaft. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 203)


Beispiel: Hat der Staat auch in wirtschaftlich guten Zeiten dauerhaft 10 Mrd. € mehr Ausgaben als Einnahmen, handelt es sich um ein strukturelles Defizit.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

1 Kommentar


evovexufix02
12. Okt.

nice text bro

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