Stromleitungen
- Andreas Armster

- 26. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Stromleitungen sind elektrische Leitungen, die elektrische Energie je nach Spannungsebene über große (Hochspannung), mittlere (Mittelspannung) oder kurze Distanzen (Niederspannung) transportieren. Sie können als Freileitungen, Erdkabel oder Seekabel ausgeführt sein und verbinden Erzeugungsanlagen, Umspannwerke und Endverbraucher. (vgl. Linnemann 2024, S. 82)
Beispiel: Ein Wohngebiet wird über ein 0,4-kV-Niederspannungskabel aus Kupfer versorgt, das vom Ortsnetztransformator unter der Straße zu den Häusern führt. Der Strom kommt zuvor über eine 20-kV-Mittelspannungsleitung zum Transformator und wird dort auf Haushaltsspannung umgewandelt.
Linnemann, M. (2024): Energiewirtschaft für (Quer-)Einsteiger. Einmaleins der Stromwirtschaft. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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