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Streik

22. Juli
1 Min. Lesezeit

Ein Streik ist die gemeinsame und planmäßige Arbeitsniederlegung von Arbeitnehmern, um bessere Arbeitsbedingungen oder tarifliche Regelungen durchzusetzen. Er wird in der Regel von einer Gewerkschaft nach gescheiterten Tarifverhandlungen organisiert und dient dazu, Druck auf die Arbeitgeberseite auszuüben. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 592)


Beispiel: Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie legen für mehrere Tage ihre Arbeit nieder, um eine höhere Lohnerhöhung und bessere Arbeitszeitregelungen zu erreichen. Während des genehmigten Streiks erhalten Gewerkschaftsmitglieder Streikgeld von ihrer Gewerkschaft.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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