Stimmrechtslose Vorzugsaktien
- Andreas Armster

- 5. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Stimmrechtslose Vorzugsaktien sind Aktien ohne Stimmrecht, die ihren Inhabern dafür besondere Vermögensvorteile (meist eine bevorzugte Dividende einschließlich Nachbezugsrecht) gewähren und es der Gesellschaft ermöglichen, Eigenkapital aufzunehmen, ohne die Stimmrechtsverhältnisse zu verändern. (vgl. Roos 2024, S. 279)
Beispiel: Eine AG gibt zusätzlich zu ihren Stammaktien stimmrechtslose Vorzugsaktien aus. Die Inhaber erhalten jährlich eine um 1 € höhere Dividende je Aktie als die Stammaktionäre, haben jedoch kein Stimmrecht in der Hauptversammlung.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag



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