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Stichprobenverfahren

16. Sept.
1 Min. Lesezeit

Stichprobenverfahren bezeichnet die Vorgehensweise, bei der aus einer Grundgesamtheit eine Stichprobe ausgewählt wird, um diese zu untersuchen. Dabei kann die Auswahl beispielsweise zufällig oder bewusst nach bestimmten Merkmalen erfolgen. (vgl. Schneck 2018, S. 875 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen möchte die Zufriedenheit seiner 1.000 Kunden untersuchen und befragt dafür 100 zufällig ausgewählte Kunden. Die 100 Kunden bilden die Stichprobe.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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