Stichprobenausfälle
- Andreas Armster

- 25. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Stichprobenausfälle bezeichnen die Fälle, in denen für ausgewählte Elemente einer geplanten Stichprobe keine oder nur unvollständige Daten erhoben werden können, etwa durch Nichterreichbarkeit oder Verweigerung der Teilnahme. Dadurch kann sich die realisierte Stichprobe von der geplanten unterscheiden und statistische Verzerrungen entstehen. (vgl. Behr/Rohwer 2018, S. 97 ff.)
Beispiel: Eine Umfrage, bei der zwar 1 000 Personen zufällig ausgewählt wurden, aber nur 700 tatsächlich antworten, weil die übrigen nicht erreichbar sind oder die Teilnahme verweigern.
Behr, A.; Rohwer, G. (2018): Grundwissen Induktive Statistik mit Aufgaben, Klausuren und Lösungen. München: UVK Verlag



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