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Steuergesetzgebungshoheit

23. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Steuergesetzgebungshoheit ist das Recht, Steuergesetze zu erlassen und neue Steuern einzuführen. In Deutschland liegt sie je nach Steuerart beim Bund oder den Ländern. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 188 f.)


Beispiel: Der Bund regelt die Einkommensteuer, während die Länder den Steuersatz der Grunderwerbsteuer selbst festlegen können.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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