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Steuereinmaleins

23. Juni
1 Min. Lesezeit

Das Steuereinmaleins besagt, dass eine Erhöhung des Steuersatzes nicht automatisch zu gleich hohen oder höheren Steuereinnahmen führt. Bei zu hohen Steuern können die Einnahmen sogar sinken, weil sich das Verhalten der Steuerpflichtigen ändert. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 188)


Beispiel: Erhöht der Staat die Tabaksteuer stark, kaufen manche Menschen weniger Zigaretten oder weichen auf günstigere Alternativen aus. Dadurch steigen die Steuereinnahmen nicht im gleichen Maß oder gehen sogar zurück.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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