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Steueraufkommenselastizität

Die Steueraufkommenselastizität gibt an, wie stark sich das Steueraufkommen relativ zur Veränderung der Bemessungsgrundlage verändert. Sie wird als Verhältnis der relativen Änderung des Steueraufkommens zur relativen Änderung der Bemessungsgrundlage gemessen und entspricht dem Quotienten aus Grenzsteuersatz und Durchschnittssteuersatz. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 208)


Beispiel: Steigt die Bemessungsgrundlage um 10 % und erhöht sich das Steueraufkommen ebenfalls um 10 %, beträgt die Steueraufkommenselastizität 1.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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