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Statische Bilanztheorie

Die statische Bilanztheorie versteht die Bilanz primär als Vermögensbilanz zur Ermittlung des Reinvermögens eines Unternehmens zu einem Stichtag. Ein Gewinn oder Verlust ergibt sich lediglich als Nebenprodukt aus der Veränderung des Reinvermögens zwischen zwei Bilanzstichtagen. (vgl. Roos 2024, S. 51 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen weist zum 31.12.2023 ein Reinvermögen von 500.000 € aus. Zum 31.12.2024 beträgt das Reinvermögen 550.000 €. Nach der statischen Bilanztheorie liegt damit ein Gewinn von 50.000 € vor, da sich das Reinvermögen zwischen den beiden Stichtagen erhöht hat.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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