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Starre Gleitzeitmodelle

Starre Gleitzeitmodelle erlauben dem Arbeitnehmer, Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit innerhalb eines Zeitrahmens selbst zu wählen, verlangen jedoch ein täglich festes Arbeitszeitvolumen. Das bedeutet, die tägliche Gesamtarbeitszeit bleibt immer gleich, eine flexible Verteilung der Stunden über längere Zeiträume ist nicht möglich. Innerhalb der Kernarbeitszeit muss der Arbeitnehmer anwesend sein, der genaue Arbeitsbeginn und das Arbeitsende sind jedoch flexibel. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 287 ff.)


Beispiel: Nadine arbeitet in einem starren Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit von 9:00 bis 15:00 Uhr. Sie muss täglich genau 8 Stunden arbeiten. An einem Tag beginnt sie um 7:00 Uhr und endet um 15:00 Uhr, an einem anderen Tag arbeitet sie von 9:00 bis 17:00 Uhr. Ihre tägliche Arbeitszeit bleibt dabei immer gleich, nur der Arbeitsbeginn und das Ende sind flexibel.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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