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Stabilitätshypothese

Die Stabilitätshypothese (inhärente Stabilität) besagt, dass eine Marktwirtschaft grundsätzlich die Fähigkeit besitzt, sich nach Störungen selbst wieder in ein Gleichgewicht zurückzubewegen. Schwankungen werden dabei entweder durch äußere Einflüsse verursacht oder durch das System selbst ausgeglichen. (vgl. Theiler 2012, S. 121 ff.)


Beispiel: Nach einem plötzlichen Nachfragerückgang senken Unternehmen ihre Preise, wodurch Konsumenten wieder mehr kaufen. Die Nachfrage steigt erneut und die Wirtschaft bewegt sich von selbst zurück in ein Gleichgewicht.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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