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Stabilisierungsfunktion

Die Stabilisierungsfunktion beschreibt die Aufgabe des Staates, wirtschaftliche Schwankungen wie Arbeitslosigkeit, Inflation oder Wachstumskrisen durch wirtschaftspolitische Maßnahmen abzumildern und so die Wirtschaft zu stabilisieren. (vgl. Theiler 2012, S. 277 f.)


Beispiel: Ein staatliches Konjunkturprogramm während einer Rezession: Der Staat erhöht seine Ausgaben für Infrastrukturprojekte, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Nachfrage in der Wirtschaft zu stärken.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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