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Staatliche Preispolitik

22. Juli
1 Min. Lesezeit

Die staatliche Preispolitik umfasst Maßnahmen des Staates zur Beeinflussung von Preisen auf Märkten. Der Staat greift dabei in den Marktprozess ein, um wirtschaftliche oder gesellschaftliche Ziele zu erreichen. Hierzu kann er Höchstpreise, Mindestpreise, Festpreise oder Richtpreise festlegen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 581)


Beispiel: Der Staat legt einen gesetzlichen Mindestpreis für landwirtschaftliche Produkte fest, damit die Einkommen der Landwirte gesichert werden.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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