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Sparschuldverschreibungen

22. Juli
1 Min. Lesezeit

Sparschuldverschreibungen (auch Sparobligationen genannt) sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Banken und Sparkassen angeboten werden. Sie haben in der Regel eine Laufzeit von vier bis zehn Jahren und sind nicht an der Börse handelbar. Das Kreditinstitut garantiert für die gesamte Laufzeit einen festen Zinssatz. Die Rückzahlung erfolgt am Ende der Laufzeit zu den vereinbarten Bedingungen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 576)


Beispiel: Ein Anleger investiert 10.000 Euro in eine Sparschuldverschreibung mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem festen Zinssatz von 3 % pro Jahr. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er sein angelegtes Kapital sowie die vereinbarten Zinsen zurück.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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