Soziale Identität
- Andreas Armster

- vor 18 Stunden
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Soziale Identität bezeichnet das Bewusstsein und Gefühl eines Individuums, zu bestimmten sozialen Gruppen oder Gemeinschaften zu gehören, und beschreibt, wie Zugehörigkeit, Rollen, Normen und Werte dieser Gruppen das Verhalten, die Wahrnehmung und Entscheidungen, einschließlich Konsumverhalten und Kaufverhalten, beeinflussen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 105 ff.)
Beispiel: Ein Jugendlicher, der sich stark mit seinem Freundeskreis identifiziert und deshalb bei der Wahl von Kleidung oder Schuhen Marken bevorzugt, die in der Gruppe als angesagt gelten, um Zugehörigkeit zu zeigen und soziale Anerkennung zu erhalten.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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