Sortimentspolitik
Die Sortimentspolitik umfasst die Planung, welche Produkte ein Unternehmen in welchen Mengen produziert oder anbietet. Ziel ist es, z. B. den Gewinn oder Umsatz zu maximieren. (vgl. Schneck 2018, S. 875 ff.)
Beispiel: Ein Getränkehersteller entscheidet sich dazu, 5.000 Flaschen Cola, 3.000 Flaschen Fanta und 2.000 Flaschen Sprite zu produzieren, weil diese Produktmengen voraussichtlich den höchsten Gewinn bringen.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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