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Solvabilitätskoeffizient

Der Solvabilitätskoeffizient setzt die anrechenbaren Eigenmittel einer Bank ins Verhältnis zu den von ihr getragenen Risiken und gibt damit an, wie gut die Bank gegen Verluste abgesichert ist. (vgl. Botsis et al. 2015, S. 127 f.)


Ein Beispiel: Hat die Bank anrechenbare Eigenmittel von 1,45 Mrd. € bei Risikopositionen von 13,5 Mrd. €, ergibt sich ein Solvabilitätskoeffizient von 10,74 %, womit die Bank über den aufsichtsrechtlich geforderten Mindestwert von 8 % hinaus kapitalmäßig abgesichert ist.


Botsis, D.; Hansknecht, S.; Hauke, C.; Janssen, N.; Kaiser, B.; Rock, T. (2015): Kennzahlen und Kennzahlensysteme für Banken. Wiesbaden: Springer Gabler

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