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Social Loafing

Social Loafing beschreibt das Phänomen, dass einzelne Teammitglieder ihre Leistung verringern, weil ihr individueller Beitrag in der Gruppe schwer erkennbar ist. Sie profitieren von der Gesamtleistung, ohne sich im gleichen Maß zu engagieren. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 385 f.)


Beispiel: In einem Projektteam mit zehn Personen bringt sich eine Mitarbeiterin kaum ein. Sie verlässt sich darauf, dass die anderen die Aufgaben erledigen – da ihre geringe Beteiligung kaum auffällt.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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