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Skalierung

14. Sept.
1 Min. Lesezeit

Skalierung bedeutet, Merkmale von Personen oder Objekten messbar zu erfassen und bestimmten Skalen zuzuordnen. Man unterscheidet Nominalskala, Ordinalskala, Intervallskala und Verhältnisskala. (vgl. Schneck 2018, S. 875 ff.)


Beispiel: Bei einer Umfrage kann man das Geschlecht nominal erfassen, da die Kategorien nur unterschieden werden. Eine Schulnote ist ordinal, weil die Noten eine Reihenfolge haben. Die Temperatur in Celsius ist intervallskaliert, da die Abstände messbar sind, aber 0 °C kein absoluter Nullpunkt ist. Der Umsatz ist verhältnisskaliert, da Abstände messbar sind und 0 € einen echten Nullpunkt darstellt.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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