Six Sigma
- Andreas Armster

- 7. Mai
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Six Sigma ist ein Qualitätsmanagementverfahren zur systematischen Verbesserung von Prozessen, bei dem Fehler und Abweichungen mithilfe statistischer Methoden möglichst stark reduziert werden sollen. (vgl. Pilz 2024, S. 105 f.)
Beispiel: Ein Smartphonehersteller, der bei 1.000.000 produzierten Geräten höchstens 50 fehlerhafte Smartphones zulassen möchte. Durch die Analyse der Produktionsprozesse werden Fehlerquellen erkannt und beseitigt, um die Fehlerquote möglichst gering zu halten.
Pilz, G. (2024): BWL-Einführung. Tübingen: UVK



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