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Situationstheorie der Personalführung

10. Okt.
1 Min. Lesezeit

Die Situationstheorie der Personalführung besagt, dass es keinen allgemein besten Führungsstil gibt. Welches Führungsverhalten erfolgreich ist, hängt von den jeweiligen situativen Umständen ab, beispielsweise von den Fähigkeiten der Mitarbeitenden, dem Gruppenklima, der Aufgabe und äußeren Einflüssen. Führungskräfte müssen ihr Verhalten daher an die jeweilige Situation anpassen. (vgl. Macharzina/Wolf 2023, S. 611 f.)


Beispiel: Ein neues Teammitglied hat wenig Erfahrung und benötigt klare Anweisungen. Die Führungskraft erklärt deshalb die Aufgaben Schritt für Schritt und kontrolliert die Fortschritte. Ein erfahrenes Teammitglied erhält dagegen mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit. Die Führungskraft passt ihr Verhalten also an die jeweilige Situation und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden an.


Macharzina, K.; Wolf, J. (2023): Unternehmensführung. Das internationale Managementwissen Konzepte – Methoden – Praxis. 12. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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