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Simulationsorientierte Verfahren

Simulationsorientierte Verfahren sind Instrumente der Personalauswahl, bei denen realistische berufliche Aufgaben (z. B. Rollenspiele, Postkorbübung, Gruppendiskussion) nachgestellt werden, um das Verhalten und die Fähigkeiten der Bewerber in praxisnahen Situationen zu beobachten und zu beurteilen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 245 f.)


Beispiel: Ein Bewerber für eine Teamleiterstelle nimmt an einer Gruppendiskussion teil, in der er gemeinsam mit anderen eine Konfliktsituation im Team lösen soll. Dabei wird beobachtet, wie er kommuniziert, führt und Entscheidungen trifft.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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