Selbstkonzept
Das Selbstkonzept beschreibt das relativ stabile Bild, das ein Mensch von sich selbst hat, das durch eigene Erfahrungen und die Rückmeldungen anderer entsteht und emotional positiv oder negativ geprägt sein kann. (vgl. Kron/Jürgens/Standop 2024, S. 83)
Beispiel: Eine Schülerin hält ein Referat und erhält von der Lehrkraft und der Klasse ehrliches, positives Feedback zu Inhalt und Auftreten, wodurch sie sich als kompetent erlebt und mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt.
Kron, F. W.; Jürgens, E.; Standop, J. (2024): Grundwissen Didaktik. 7. Auflage. München: Ernst Reinhardt




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