Sektorale Strukturpolitik
- Andreas Armster

- 24. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Sektorale Strukturpolitik umfasst staatliche Maßnahmen, mit denen gezielt bestimmte Wirtschaftssektoren oder Branchen gefördert, angepasst oder erhalten werden sollen, um den Strukturwandel zu steuern oder soziale und wirtschaftliche Ziele zu sichern. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 453 ff.)
Beispiel: Der Staat subventioniert die Landwirtschaft durch Direktzahlungen und Steuervergünstigungen, um Einkommen zu sichern und den Strukturwandel in ländlichen Regionen abzufedern.
Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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