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Schwebende Schulden

22. Juni
1 Min. Lesezeit

Schwebende Schulden sind kurzfristige Kredite der öffentlichen Hand, die zur Überbrückung vorübergehender Liquiditätsengpässe aufgenommen werden. Sie sind noch nicht dauerhaft finanziert. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 177)


Beispiel: Eine Gemeinde nimmt einen Kassenkredit auf, um laufende Ausgaben zu bezahlen, bis die nächsten Steuereinnahmen eingehen.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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