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Schwebende Beschaffungsgeschäfte

Schwebende Beschaffungsgeschäfte sind schwebende Verträge über den zukünftigen Erwerb von Vermögensgegenständen, bei denen Lieferung und Zahlung noch nicht erfolgt sind und bei denen bei Wertminderungen Drohverlustrückstellungen zu bilden sind. (vgl. Roos 2024, S. 323)


Beispiel: Ein Unternehmen schließt einen Kaufvertrag über eine Maschine ab, die erst im nächsten Geschäftsjahr geliefert und bezahlt wird. Sinkt der Marktwert der Maschine bereits vor dem Bilanzstichtag unter den vereinbarten Kaufpreis, liegt ein schwebendes Beschaffungsgeschäft vor und es ist eine Drohverlustrückstellung zu bilden.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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