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Schutzsysteme

Schutzsysteme sind technische Einrichtungen im Stromnetz, die elektrische Fehler oder unzulässige Betriebszustände erkennen und betroffene Netzbereiche automatisch abschalten, um Schäden an Anlagen, Versorgungsunterbrechungen und Gefährdungen von Personen zu vermeiden. (vgl. Linnemann 2024, S. 83 f.)


Beispiel: In einer Mittelspannungsleitung entsteht durch einen umgestürzten Baum ein Kurzschluss. Der Überstromschutz erkennt den stark erhöhten Strom und schaltet die Leitung innerhalb von Millisekunden ab. Dadurch wird die beschädigte Leitung vom Netz getrennt und ein größerer Stromausfall oder Geräteschaden verhindert.


Linnemann, M. (2024): Energiewirtschaft für (Quer-)Einsteiger. Einmaleins der Stromwirtschaft. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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