Schon-Strategie
- Andreas Armster

- 7. Aug. 2025
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Die Schon-Strategie ist eine Einarbeitungsstrategie, bei der neuen Mitarbeitenden bewusst zunächst nur geringe Leistungsanforderungen gestellt werden. Ziel ist es, ihnen einen sanften Einstieg zu ermöglichen. Die Gefahr besteht jedoch in einer dauerhaften Unterforderung und dem Ausbleiben notwendiger Entwicklungsschritte. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 516)
Beispiel: Ein neuer Mitarbeiter beginnt in der Buchhaltung. In den ersten Wochen erhält er nur einfache Aufgaben wie das Einscannen von Belegen, obwohl er bereits Erfahrung im Bereich Jahresabschlüsse hat. So soll er langsam an die Abläufe herangeführt werden.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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