Schlüsselzuweisung
Eine Schlüsselzuweisung ist eine regelgebundene Finanzzuweisung zwischen öffentlichen Körperschaften, die nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel erfolgt. Sie dient dazu, finanzielle Unterschiede zwischen finanzstarken und finanzschwachen Gebietskörperschaften auszugleichen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 177)
Beispiel: Eine finanzschwache Gemeinde erhält vom Land Schlüsselzuweisungen, weil ihre Steuereinnahmen nicht ausreichen, um ihre Aufgaben zu finanzieren.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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